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Für (m)ein neues Verhältnis zur Künstlichen Intelligenz.

Mein Entscheid, bei der aktuellen Produktion des Senioren Labs mitzumachen, hat wesentlich mit dem Thema Künstliche Intelligenz (KI) zu tun. Wenn ich die bisherige Probenzeit überblicke – ein gutes halbes Jahr – fällt mir und nicht nur mir auf, wie die KI immer stärker ins öffentliche Bewusstsein dringt, dies vor allem durch Beiträge in den Medien.

Am Anfang der Probenarbeit stand unter anderem die Beschäftigung damit im Vordergrund. Da wurden Artikel gesammelt, ausgetauscht und besprochen, alles diente als Anregung, um sich zu den Verständigungsmöglichkeiten zwischen Mensch und Computer eigene Gedanken zu machen. Teile dieser Verarbeitung fliessen direkt ins Stück ein und machen es nur schon deshalb für das Publikum sehenswert. Wenn durch das Stück das Bewusstsein darüber zunimmt, wie weit schon heute die KI in unser aller Leben hineinspielt, ist das ein schöner Erfolg.

Mir persönlich bringt die Auseinandersetzung mit der Künstlichen Intelligenz viel. Ich denke als ehemaliger Lehrer zum Beispiel darüber nach, ob das Erlernen von Programmiersprachen – auch wenn ich mir das nicht mehr zumuten möchte – künftig zu den Grundfähigkeiten gehören soll. Bestrebungen sind im Gange, dass Schulpflichtige lernen sollen, wie ein Computer zu denken, d.h. zu analysieren und nachher zu strukturieren, sodass Algorithmen gebildet werden können.

Ruedi Roth

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